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" Leichtgl�ubige �bernahme von Geschwafel kann teuer werden!" Das ist, was P.T.Barnum meinte als er sagte: "Jede Minute wird ein Dummer geboren." Aber viel gef�hrlicher ist, wenn Parlamente und Beh�rden die F�higkeit -kritischen Denkens- verlieren - die Folgen k�nnen katastrophal sein." (Carl Sagan)


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Herkunft:

Die Wiege des heutigen American-Staffordshire-Terrier ist England. Da� es sich dabei um direkte Nachkommen des "Bull and Terrier" handeln sollte ist eine Theorie, da es zu damaliger Zeit keinerlei Rassestandards gab. Im Gegenteil, alle Hunde waren Kreuzungsprodukte, die bei Erfolg wiederholt wurden. Es ist falsch anzunehmen, da� der American Staffordshire Terrier ebenso alt ist wie der Bulldog. Auf der anderen Seite des Atlantiks war es im 19. Jahrhundert zweifelhaft, wo der Original-Bulldog endete und der Bull and Terrier begann. M�glicherweise spielten die Einwanderer, die ihre Hunde f�r praktischere Zwecke einsetzten die Hauptrolle daf�r, da� der American Staffordshire Terrrier in seiner Gr秤e sich mehr und mehr von den originalen englischen Importen unterschied. Schon in den ersten Tagen der Kolonisation spielten diese Hunde auf amerikanischen Farmen eine eigene Rolle, sie besch�tzten die Kinder und Ansiedlungen der Siedler. Eine ihrer Hauptaufgaben war der Schutz, der auf der Farm und Herde lebenden Tiere. Die allgemeine Auffassung geht dahin, da� dieser fr�he Einsatz der Hunde auf Farmen der Hauptfaktor ist, weshalb man mehr auf Gr秤e z�chtete. Zweifellos entdeckten die Siedler, da� ein etwas gr秤erer Hund unter Wahrung aller geistigen und k�rperlichen Eigenschaften bessere Chancen gegen angreifende W�lfe und Kojoten hatte. Die Besitzer sogenannter Fighting Dogs hingegen achteten mehr auf die Abstammung ihrer Zuchthunde. Obgleich sie diese �ber viele Generationen sorgf�ltig aufgezeichnet hatten - entweder in ihren K�pfen oder in privaten Unterlagen 뻖egannen viele von ihnen ihre Hunde vom United Kennel Club eintragen zu lassen, wo sie ab 1898 als American Pit Bull Terrier gef�hrt wurden. ---->

 

Gegen Ende des Ersten Weltkriegs war der Pit Bull Terrrier in den USA ein sehr popul�rer Hund. Er ist sogar ein Hauptdarsteller in der Serie 껹UR GANG�, bei uns besser bekannt als 껪ie kleinen Strolche�. Er lief unter verschiedenen Namen, je nach Zweck und Gegend der Staaten in denen er lebte. Amerikaner, welche diese Hunde als Familienhunde, Wachhunde und "Farmarbeiter" hielten, wu�ten meist wenig �ber diese Rasse. Erst im Jahre 1921 wurde ein eigenes Zuchtbuch gegr�ndet. Der American Bull Terrier Club of Clay Center, legte einen Rassestandard nieder. Teile hiervon finden sich noch im heutigen Rassestandard.

Im Mai 1936 wurde dann der Staffordshire Terrier Club of America gegr�ndet und die Rasse im Juni 1936 anerkannt bzw. der Rassestandard vom American Kennel Club (AKC) angenommen. Erstmalig erscheint die Rasse in Band 53 des American Kennel Club Stud-Book, in der Ausgabe vom August 1936. Die ersten American Staffordshire Terrier wurden im Jahre 1936 auf einer AKC Veranstaltung gezeigt. Im Jahre 1974 verlangte der American Kennel Club (AKC), da� American als Vorwort dem Namen des Staffordshire Terrier zugef�gt werden sollte. Hierdurch sollten Verwechslungen mit der neu anerkannten Rasse des Staffordshire Bull Terrier vermieden werden.
Vielfach entsteht auch Verwirrung zwischen American Staffordshire Terrier und American Pit Bull Terrier. Der Pit Bull ist von jedweder Eintragung durch den American Kennel Club ausgeschlossen. Dieses gilt auch f�r den Gesamtbereich der FCI. Der Pit Bull wird als Rasse von nur wenigen Rassehundezuchtvereinen anerkannt, z.B. in den USA durch den United Kennel Club (UKC) und durch die American Dog Breeders Association (ADBA). Bis zum Jahre 1936 handelte es sich um ein und dieselbe Rasse. Erst dann begannen Z�chter Ihre Hunde �ber den American Kennel Club (AKC) einzutragen und benutzten auch nur noch beim AKC eingetragene Zuchttiere. Hierdurch entstand eine neue Rasse mit ganz anderen Gesichtspunkten und Zuchtzielen. Seit nun mehr als 50 Jahre richten die beim AKC eintragenden Z�chter ihre Aufmerksamkeit in der Zucht nachdr�cklich auf �bereinstimmenden K�rperbau, Wesen, Gesundheit, Bewegung und Stil aus.
Wesen und Charakter

Die Vorfahren des American Staffordshire Terrier, welche einmal gez�chtet wurden, um sich an vielen Formen des Blood Sports zu beteiligen, brachten einen k�rperlich und wesensm癌ig gest�rktes Individuum hervor. Heute �bernimmt er seinen Platz als nat�rlicher W�chter der Wohnung, Besch�tzer und Spielgef�hrte der Kinder. Sicherlich verdankt der American Staffordshire Terrier die Anatomie und das Wesen seiner Entstehungsgeschichte. Seiner Kraft, Intelligenz und dem Mut, ist es zu verdanken, da� der American Staffordshire Terrier ein funktioneller Hund blieb und nicht zum Ausstellungshund mutierte. Seine einzigartige Tapferkeit beweist er bis heute t�glich bei seiner Arbeit auf Farmen sowie als Familienhund zu Hause.

Einem American Staffordshire Terrier, welchen es am Wesen mangelt, ist ein seelischer Kr�ppel. Der typische American Staffordshire Terrier ist ein Muster an Selbstbewu�tsein, ob zu Hause, auf der Hundeausstellung, im Park oder an einer Hauptverkehrsstra�e. Dieser Hund ist verspielt und liebt es zu gefallen. Obwohl er robust ist und nur so vor Kraft strotzt, ist er doch, alles im allem, sehr lieb, sanft und empfindsam. Er zeigt gegen�ber territorialen Rechtsanspr�chen wenig Respekt, anders als die meisten Hunderassen scheint er vielleicht zu glauben, da�, auf wessen Eigentum er zuf�llig auch immer stehen mag, ihm dies auch geh�rt und jedwede Verteidigung angebacht scheint.
Kindern gegen�ber ist er friedfertig und verspielt. Er genie�t Spiele wie z.B. am Seil ziehen, Fangen oder zu Abortieren. Dieses selbst noch im hohen Alter.
In der Erziehung ben�tigt der Amstaff eine konsequente Erziehung. Konsequenz ist aber nicht mit Schreien oder H�rte zu verwechseln. Niemals einen Kasernenhofton zur Erziehung benutzen. Angemessene Zurechtweisungen nimmt er gutartig hin. Oft ist eine Zurechtweisung in Worten zur richtigen Zeit alles, was er braucht, denn seiner Natur nach m�chte er seinem Besitzer immer gefallen. Und eine seiner gro�en Gaben ist es, da� er genau den Unterschied merkt. Es ist kein Wachhundtraining notwendig oder zu empfehlen, da der American Staffordshire Terrier seiner Natur nach ein au�erordentlich bef�higter Wachhund ist.


(c)
Endnommen aus Jaqueline Fraser, "American Staffordshire Terrier".

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